KONTAKT &
ANSPRECHPERSONEN

Sie haben Fragen zu JMD Respekt Coaches?

Fachstelle JMD Respekt Coaches
Lisa Albers, Steffi Brewig, Sascha Horn, Juliane Marquardt, Martin Völkner
Tel.: 030 214096-18
fachstelle@jugendmigrationsdienste.de

Verantwortlich für die Öffentlich­keitsarbeit

Servicebüro Jugendmigrationsdienste (JMD)
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel.: 0228 95968-0
info@jugendmigrationsdienste.de
www.jugendmigrationsdienste.de

Koordination in den Trägergruppen

Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., Berlin

Projektkoordinator/innen:

Erzsébet Lajos
Tel.: 030 26309-132
erzsebet.lajos@awo.org

Dilvin Şahin
Tel.: 030 26309-224
dilvin.sahin@awo.org

Sinje Vogel
Tel.: 030 26309-230
sinje.vogel@awo.org

Dr. Peter Widmann
Tel.: 030 26309-175
peter.widmann@awo.org

Bundesarbeitsgemeinschaft Ev. Jugendsozialarbeit e.V., Stuttgart

Projektkoordinator:

Uwe Grallath
Tel.: 0711 16489-36
grallath@bagejsa.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Kath. Jugendsozialarbeit e.V., Berlin

Projektkoordinatorinnen:

Christine Müller
Tel.: 0221 165379-26
Christine.Mueller@jugendsozialarbeit.info

Vanessa Prack
Tel.: 0211 94485-15
vanessa.prack@jugendsozialarbeit.de

Maryam Tiouri
Te.: 030 2887895-38
maryam.tiouri@jugendsozialarbeit.de

Internationaler Bund, Frankfurt

Projektkoordinatorinnen:

Natalia Filipescu-Verin
Tel.: 069 94545 -189
Natalia.Filipescu-Verin@ib.de

Selin Gündönüm
Tel.: 069 94545 -184
selin.guendoenuem@ib.de

Sophie Rachel
Tel.: 069 94545 -209
Sophie.Rachel@ib.de

Partner des Programms

Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus e.V., Berlin

Gemeinsame Initiative der Träger politischer Jugendbildung im Bundesausschuss Politische Bildung (GEMINI), zu ihren Mitgliedern gehören:

Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Bonn

Im Projekt „RespACT – Vielfalt leben. Haltung zeigen.“ arbeiten neun Projektstandorte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Die Projektarbeit widmet sich dem Ziel, Jugendliche durch politische Bildung gegen unterschiedliche Formen des Extremismus, Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu stärken. Die Bildungsarbeit möchte junge Menschen darin fördern, ihre Persönlichkeit auszubilden.

Gemeinsam mit JMD Respekt Coaches und Schulen werden bedarfsorientierte Projekte für die Jugendlichen konzipiert und durchgeführt. So passt das Projekt zu den Erwartungen der Zielgruppe und zu den Gegebenheiten vor Ort. Dabei wird sich an positiven Ressourcen der Jugendlichen, zum Beispiel Persönlichkeit, Kultur, Familie, Religion, orientiert. Darüber hinaus werden Fachveranstaltungen für Respekt-Coaches-Fachkräfte angeboten.

Tel.: 0228 28929-48
info@aksb.de
www.aksb.de
www.aksb.de/themen/projekte/respact

Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V., Berlin

Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. steht mit seinen bundesweit verteilten mehr als 100 Mitgliedseinrichtungen für Kooperationen mit dem JMD-Programm Respekt Coaches vor Ort zur Verfügung und hat die Aufgabe, Expertise zu sammeln und weiter auszubauen. Dazu bietet der AdB Fortbildungen in verschiedensten Themenfeldern der politischen Bildung an und verantwortet die Plattform politischbilden.de. Politischbilden.de stärkt, vernetzt und professionalisiert die politische Bildung mit frei verfügbaren Materialien für die Bildungsarbeit. Darunter finden sich auch Seminarkonzepte, die in der eigenen Bildungspraxis der JMD Respekt Coaches direkt umgesetzt werden können.

Tel.: 030 400401-24
info@adb.de
www.adb.de
www.politischbilden.de

Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN e.V., Wuppertal

Das Vorhaben „Jugend und Religion. Politische Jugendbildung an Berufsschulen (JuRe)“ wird vom Bundesarbeitskreis zusammen mit neun Landesorganisationen als Verbundprojekt an berufsbildenden Schulen umgesetzt: Arbeit und Leben in Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Partizipationsförderung und Demokratiebildung stellt JuRe in den Kontext einer vielfältigen und diversen Gesellschaft. Die Berufsschülerinnen und -schüler sollen für sich den Wert einer demokratischen Kultur des Zusammenlebens, von Toleranz und Akzeptanz erkennen und fähig sein, sich kritisch mit Formen sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus und gewaltbereiter Konfliktbearbeitung auseinander zu setzen. Das Projekt JuRe realisiert Gruppenformate für Berufsschüler*innen sowie Materialien, Konzept- /Quali-Workshops und weitere Fachveranstaltungen für JMD Respekt Coaches.

Projekt „Jugend und Religion. Politische Jugendbildung an Berufsschulen (JuRe)“:
Tel.: 0202 97404-0
bildung@arbeitundleben.de
www.arbeitundleben.de
www.jugend-und-religion.de

Deutscher Volkshochschul-Verband e.V., Bonn

Das Projekt Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ) verfolgt das Ziel, Formate der Extremismusprävention in Bildungsangebote der Volkshochschulen zu implementieren. Dazu werden pädagogische Konzepte zu Themen der primären Radikalisierungsprävention für die Umsetzung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickelt, Fachkräfte fortgebildet und Kooperationsvorhaben, z. B. mit den Respekt Coaches der Jugendmigrationsdienste, umgesetzt.

Projekt Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ):
Tel.: 0228 97569-0
pgz@dvv-vhs.de
www.volkshochschule.de/pgz

Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung, Berlin

Das Projekt „Alles Glaubenssache? Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität“ lädt Jugendliche ein, über das Zusammenleben in einer Gesellschaft der Diversität und die Rolle von Religion in unserer Demokratie ins Gespräch zu kommen. Als primärpräventives, demokratiebildendes Angebot stärkt es diejenigen, die extreme Ansprachen erkennen und sich aktiv dagegen zu Wehr setzen wollen.

In Kooperation mit JMD Respekt Coaches, Schulen, konfessionellen und nicht-konfessionellen Partnerinnen und -partnern werden an fünf regionalen Fachstellen und in der Bundesgeschäftsstelle zeitgemäße, ressourcenorientierte Ansätze entwickelt und umgesetzt. Erfolgreiche Methoden werden aufbereitet und veröffentlicht. Für Interessierte an den Methoden finden regelmäßig einführende Workshops statt.

Projekt „Alles Glaubenssache? Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität“:
Tel.: 030 28395-443
office@politische-jugendbildung-et.de
www.politische-jugendbildung-et.de/projekt/alles-glaubenssache

Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e. V. (VBLR), Berlin

Gemeinsam mit JMD Respekt Coaches und Schulen entwickeln die Bildungszentren passgenaue Angebote für Schülerinnen und Schüler und junge Menschen in den ländlichen Räumen. Diese umfassen Projekte zu Themen wie Identität und gesellschaftlicher Vielfalt im ländlichen Raum, Demokratie, Rechtsextremismus, Populismus, Verschwörungserzählungen, Islamfeindlichkeit, Stadt-Land-Themen, Randgebietsfragestellungen, Beteiligungsstrukturen sowie Nachhaltigkeit. Die Fragestellungen werden immer aus der Warte des ländlichen Raums betrachtet.

Projekt „Abgehängt? Eingeholt! – Jung, ländlich & vielfältig“:
Tel.: 0160 94825819
info@verband-bildungszentren.de
www.verband-bildungszentren.de